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"Ein neues Leben"

Asylanten um das Haus Esselt

 

Otto Pankok Museum Haus Esselt

Otto Pankok Weg 4

46569 Hünxe-Drevenack

29.09 - 06.10. 2018

 

Ausstellungseröffnung am 28.09 um 19.00

Es spricht Wolfgang Matenaers vom Vorstand der Otto Pankok Stiftung

Musik : Ahmad Shecho auf der Saz

 

 

 

" Viele Flüchtlinge sind in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen. Abseits aller politischer Gestaltungsfragen scheint es mir wichtig zu sein, unseren neuen Nachbarn begegnen zu wollen. Dem habe ich mich im Medium meiner Malerei gestellt.


In Kooperation mit dem Otto Pankok Museum und beflügelt durch das seinerzeitige Interesse Otto Pankoks an randständigen und unbehausten Menschen, habe ich mich daran gemacht, Geflüchtete in der Region um das Wohnhaus des Künstlers aufzusuchen und zu malen.


Die Menschen und Gesichter auf die gestoßen bin, haben viel zu erzählen: von fremder Herkunft und Kultur, von Idealen, Lebensmut und Enttäuschungen und von einem neu entstandenen Alltag in einer sicher begrenzten Welt."

Ulrich Rölfing

 

 

 

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"Kardinal in den Trümmern"

St. Josephskirche

Hammer Straße

48153 Münster

01.Juli - 01 Sept. 2018

Ausstellungseröffnung am 01.07 um 12.00

 

 

1945 lag Münster in Trümmern, die Stadt war ein Ruinenfeld, Schuttberge soweit das Auge reichte, der Dom nur noch ein Gerippe, seine Westfassade eingestürzt.

All das war ein deutlicher Ausdruck für den physischen und moralischen Totalzusammenbruchs Deutschlands.

Inmitten dieser Wüste vermochte eine Institution eine erstaunliche Kontinuität zu bewahren und hatte einen Bildvorrat bereit, der sich auch in den Trümmern wie selbstverständlich entfalten konnte.

Das wird im Frühjahr 1946 in Münster bei zwei Ereignissen sinnenfällig:
einmal beim feierlichen Einzug des in Rom zum Kardinal erhobenen Bischofs und dann beim Trauerzug der Beerdigung des Kardinals nur 12 Tage später. Damals zogen große Prozessionen in Prunkgewändern mit rituellem Gepränge, Baldachin, Fahnen und ausgeprägtem Zeremoniell durch eine apokalyptische Landschaft von wüster Zerstörung. Was für ein verwirrender Kontrast!

Mit der integren Gestalt des Kardinals von Galen im Zentrum zeigte sich noch einmal ungebrochen eine Symbolwelt, die in all der Verwüstung von Bedeutung und Sinnanspruch sprechen konnte.
Nur wenig später hatte diese Symbolwelt ihre Kraft und Berechtigung weitgehend eingebüßt und wurde als leere Form und Folklore über Bord geworfen.
Es war ein letztes sich Aufbäumen einer vergehenden Welt.

„Der Kardinal in den Trümmern“ ist in meinem Schaffen Teil eines größeren Arbeitszusammenhanges, in dem ich mich mit  der prägenden Bildkraft des Katholizismus beschäftige, wie er vor 60 Jahren im Münsterland noch präsent war. Damals war die angestammte katholische Ritualsprache noch Teil der öffentlichen Kultur, sie war allgegenwärtig, behäbig und selbstgewiss.
Der Berechtigung und Anmaßung, der Schönheit und Verstörungsmacht dieser Ritualsprache bin ich in einer umfänglichen Bildserie nachgegangen. Sie war 2017 unter dem Titel „Nüchternes Glänzen“ im Kloster Nütschau zu sehen.

Ulrich Rölfing

 

 

 

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Gesichter von Qedeli

Community for Disabled Adults

Galerie Vernissage

Tiflis /Georgien

49 Kote Apkhazi Str.

4-6 Mai 2018

 

 

 

 

 

 

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Buchpräsentation

"Die Wahrheit des Augenblicks"

"Bilder vom Leben und vom Gehen"

geschichtenwerft edition

ISBN 978-3-947485-02-4

 

 

am 12.12.2017 um 19.00

Heimathaus Dingden

Hohe Strasse 1, 49499 Hamminkeln-Dingden

 

In diesem Frühjahr fand im Stadtmuseum Bocholt eine vielbeachtete Ausstellung des Hamburger Malers Ulrich Rölfing statt. Das Thema der Werkgruppe war „das Leben und das Gehen“ seiner Mutter. Rölfing wuchs mit seiner Familie in Dingden auf, seine Mutter stammt aus Stromberg, sein Vater aus Büngern. Rölfing hat sich mittlerweile mit vielen Ausstellungen im In- und Ausland einen Namen gemacht, kehrt aber regelmäßig mit künstlerischen Projekten in seine Heimat zurück.

Jetzt ist sein Bilderzyklus „Die Wahrheit des Augenblicks“ in einem Buch erschienen. Am Dienstag den 12.12.17 um 19.00 wird der Katalog in einer Abendveranstaltung im Dingdener Heimatverein vorgestellt. Der Künstler wird im Gespräch mit Heinz Wolberg, Vorsitzender des Heimatvereins Dingden, erläutern, was ihn zum Malen dieser Bilder bewegt hat und einige Bilder im Original zeigen.

Ein Wagnis! Der Tod seiner Mutter im Jahr 2014 war der Ausgangspunkt, ihrem Leben in Bildern nachzugehen – nicht erst seit Sigmund Freud Schwerstarbeit. „Unscheinbare, beiläufige Augenblicke dieses Lebens bekamen als Erinnerung eine ungemeine Kraft“, erklärt der Künstler. „Rölfing nähert sich in seinen Arbeiten dieser Frau, seiner Mutter, mit Liebe und Respekt. Nie läuft er Gefahr, sie zu verklären. Rölfing ist ein Entdeckungsmaler,“ schreibt der Hamburger Journalist Harald Schiller im Begleittext zum Buch.

Rölfing näherte sich einer Frau, die im Garten Blumen gießt, gedankenverloren an einer Tasse nippt oder in einer Illustrierten blättert. Er folgte seiner Intuition und spürte der Frage nach dem Kern eines Menschen nach. Eine junge Frau posiert, kokett und mondän, in modischem Kostüm. Dann steht sie gebrechlich vor ihrer Schutzheiligen Maria. Wohin? Rölfing hat im Laufe seiner Malerkarriere eine eigene Sprache entwickelt, das Ergebnis seines Malstils sind Porträts, die nicht Realismus anstreben. Sie bringen den inneren Glanz eines porträtierten Menschen zum Vorschein, aus Linien und Farben entwickelt sich eine Aussage.

Die Lebensgeschichte seiner Mutter zeichnet Rölfing in diesem von Barbara Kloth gestalteten Katalog nicht chronologisch nach. Die Bilder sind so gruppiert, dass sich neue und überraschende Bezüge ergeben. Ihrer Kraft und Offenheit kann sich ein Betrachter kaum entziehen. Wer die starken und intensiven Bilder dieser Werkgruppe über das Leben und Sterben seiner Mutter Carola sieht, nähert sich dem Kern eigener Haltungen.

 

 

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"Ferne in der Nähe"

Landschaften aus Dingden

 

Eröffnung der Ausstellung am 19.05.2017 um 19.00Uhr

Hof von Heinz und Elfi Tebrügge

 

Ausstellung :

20.05. - 21.05.2017, Hof Tebrügge

46499 Dingden-Lankern, Bocholter Straße 34

Sa. 14.00 - 20.00 Uhr, So. 11.00 - 17.00 Uhr

 

23.05 - 22.06. 2017, Rathaus Hamminkeln

46499 Hamminkeln, Brüner Straße 9

Mo.-Do. 8.30-16.00 Uhr, Fr. 8.30-12.30 Uhr

 

 

 

"Ferne in der Nähe"

Landschaften aus Dingden

Die Landschaft der eigenen Kindheit hat die größte Selbstverständlichkeit und zugleich die Intensität einer Ersterfahrung. Sie bedeutet zunächst schlichtweg die Welt, sie formt das, was man von der Welt erwartet. Dagegen sind alle anderen Landschaften nachgeordnet und beziehen sich unbewusst immer auf diesen Bezugspunkt.

An ihr haftet auch in späteren Jahren noch immer etwas von dem Blick der Kindheit. Alles ist hier vertraut und aber auch aufgeladen mit intensivem Erleben. Sie ist sehr nahe, fast wie eine zweite Haut.

Aber sie entzieht sich auch. In all der Nähe ist auch eine grundsätzliche Fremdheit zu erleben. Was so nahe scheint, lässt sich nicht greifen. Was Heimat ist, ist auch Schauplatz der Kämpfe, sich auf seine eigene bedingte Existenz einzulassen und sich damit zu versöhnen. All das bleibt in der heimatlichen Landschaft aufgehoben.

Ich habe die Bilder im Sommer 2016 gemalt. Starke Regenfälle hatten die Issel und den Königsbach anschwellen und über die Ufer treten lassen. Bilder der Katastrophenzustände in Dingden und Ringenberg schafften es bis in die Hauptnachrichten und so bis nach Hamburg, wo ich jetzt lebe.

Als ich zum Malen kam, fand ich noch große Wasserflächen vor, überflutete Äcker und Wiesen, Seen nahe dem Dorfzentrum, in denen sich der Kirchturm spiegelte. Häufig habe ich die heimischen Bildstöcke als ein zentrales Motiv gewählt, sie haben mich von je her stark angezogen. Die Landschaft erfährt in ihnen eine Verdichtung. Aus der Geschlossenheit der Landschaft heben sich die Bildstöcke heraus, sie bündeln die Energie der Umgebung und drücken ihr ihren Siegel auf.

Ulrich Rölfing

 

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"Nüchternes Glänzen"

Zur katholischen Ritualsprache

Kloster Nütschau

 

Eröffnung der Ausstellung am 23.04.2017 um 14.30Uhr

Benediktiner Kloster Nütschau

Schloßstraße 26, 23843 Travenbrück

23.04.2017 - 05.06.2017

http://kloster-nuetschau.de

 

 

Nüchternes Glänzen

Zur katholischen Ritualsprache

Ich bin in den 50iger und 60iger Jahren im Münsterland aufgewachsen, einer damals durch und durch katholisch geprägten Welt.

Da war viel geistige Enge und im religiösen Leben wenig Anziehendes und viel erstarrte Form. So habe ich es lange gesehen, doch es gibt auch eine andere Seite dieser Prägung, die mir mehr und mehr bewusst wird.

Ich bin durch Herkommen und Umgebung getränkt und imprägniert mit einer religiösen Bilderwelt. Und damit bin ich verbunden mit einer reichen Tradition und Weisheit, die seit langen Zeiten so weiter gereicht wird. Ich trage da ein drückendes Bündel und einen ungehobenen Schatz mit mir herum: einen Vorrat an mächtigen Bildern. Sie sind seelisch tief verankert.

Diese Bilderwelt erlaubt mir sichere Bewegungen. Bezüge ergeben sich von selber. Ich versage mir die Ironie, ich nehme die Bilder ernst und damit mich selbst und meine Geschichte.

Gerade die bereichernde Begegnung mit fremden Religionen brachte mir das Besondere der eigenen kulturellen Überlieferung zu Bewusstsein. In der angestammten Sphäre ist das Bewegen der Bilder so, dass ich einen Boden unter den Füßen verspüre. Da sind die Bilder zu befragen, zu vertiefen, zu verknüpfen.

Die Welt der Sakral- und Ritualsprache ist der Welt der Kunst verwandt. Beide haben mit Verbildlichung von etwas erst einmal Unanschaulichem und Ungegenständlichem zu tun. Unbestimmtes, Unfassliches wird in eine Form gebracht.

Jegliche Verbildlichung des Transzendenten hat immer eine fragwürdige Seite und zugleich eine besondere Schönheit und Würde. Anmaßende Verdinglichung und die Eröffnung bereichernder Erlebnisfülle liegen hier nahe beieinander. Das ergibt eine Spannung, der ich nachgegangen bin.

Sanktionierte Bildprägung und ersehnte Öffnung vermischt sich in meinen Malereien miteinander. Ich versuche - so mir möglich - die Rückerversicherung und Anbindung der überlieferten Form an den Ursprung.

Bilder sind immer vieldeutig, nicht festgelegt, darum nichts für die Fundamentalisten aller Couleur.

Ich schaue welche Bilder noch irgendwie brauchbar sind, welche sich abgenutzt haben und welche zu Unrecht in Verruf geraten sind. Ich bewerte nicht, ich formuliere aus dem erreichbaren Vorrat an Bildern und überprüfe sie malend auf ihre Tragfähigkeit.

In der Banalität kann Inhalt aufschimmern, das ist spannend, ein „nüchternes Glänzen“.

Ulrich Rölfing

 

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Die Wahrheit des Augenblicks

"Bilder eines Lebens"

Stadtmuseum Bocholt

 

Eröffnung der Ausstellung am 19.03.2017, 11Uhr

Stadtmuseum Bocholt

Osterstraße 66, 46397 Bocholt

19.03.2017 - 23.04.2017

www.stadtmuseum-bocholt.de

 

 

Die Wahrheit des Augenblicks

"Bilder eines Lebens"

"Wenn ein Leben abgeschlossen ist, zeigt es im Rückblick eine ganz neue Gestalt. Alle Ereignisse und Eigenheiten rücken näher zusammen und zeigen eine Verbundenheit, die zuvor nicht sichtbar war.

So ging es mir mit dem Leben meiner Mutter. Beiläufige Gesten und Verhältnisse rückten auf einmal ins Zentrum und begannen zu sprechen. Unbeachtete Fotografien gewannen auf einmal für mich eine Aussage und wurden Ankerpunkte für seelische Bilder, die an die Oberfläche drängten.

Die zeitliche Abfolge der Ereignisse trat zurück und eine Zusammenschau des Lebens als Ganzheit trat in den Vordergrund. Ein Tableau all dessen, was dieses Leben ausgemacht hat, war in einer gewissen Gleichzeitigkeit zu fühlen und zu erahnen: spätere Entwicklungen und Verhältnisse waren schon in früheren Begebenheiten und Stimmungen anwesend.

Deshalb habe ich mich auch dagegen entschieden, die Bilder in chronologischer Erzählweise zu hängen. Darum geht es nicht. Die Bilder sind so gruppiert, dass sich andere Bezüge und Strukturen ergeben.

Unscheinbare, beiläufige Augenblicken dieses Lebens bekamen als Erinnerung eine ungemeine Wucht und Kraft und hatten mehr zu sagen als die Eckpunkte des tabellarischen Lebenslaufes. In ihnen fasste sich in einem Fokus Vieles zusammen, was ansonsten schwer greifbar gewesen wäre.

So konnte ich mich an allgemeinmenschliche Aussagen heranwagen, indem sie ins Persönliche und situativ Konkrete gebrochen waren, die ansonsten so für mich nicht formulierbar gewesen wären. Alles Anekdotische blieb außen vor.

Nur der Augenblick hat in sich die Möglichkeit über sich selbst hinauszuweisen. Ich habe versucht ihn aus seiner Zufälligkeit herauszulösen und mit einem inneren Bild zur Deckung zu bringen.

Zur horizontalen Richtung des Lebens als eines Verlaufes, kam so die vertikale Potenz des Augenblicks. Die Ganzheit des Lebens schlummerte oft da, wo ich sie nicht erwartet hatte.

Natürlich findet sich in dieser Bildfolge auch viel Zeit- und Rollentypisches, aber das nur am Rande, schon allein dadurch, dass es aus dem konkreten Umfeld herausgelöst und in eine abstrakt aufgefassten Farbraum hineingestellt wurde.

Man sieht bestimmte Kleidungen und Körperhaltungen, man sieht meine Mutter als Lehrerin, als Baby, als Pflegebedürftige, als Ehefrau, als Sterbende, in BDM Uniform, als

Hausfrau und Anderes. All diese archetypischen Rollen werden mehr oder weniger ausgefüllt und sind individuell gefärbt wirksam.

Die eigene Mutter ist nahe, zeitweise zu nahe. Diese Bilderreihe ist ein Versuch aus der Nähe heraus eine Wahrheit zu gestalten und zugleich ein Ringen um Distanz, damit eine Aussage möglich wird. Sie sind liebevolle Zuwendung und Objektivierung zugleich."

Ulrich Rölfing

 

„Dürer, Rembrandt, Whistler, van Gogh…, lieber Ulrich Rölfing, Du befindest dich in guter Gesellschaft und Tradition. Auch diese Künstler haben ihre Mütter porträtiert, so wie Du. Doch dein Schritt geht noch weiter, eine ganze Serie von nahezu 90 Arbeiten ist entstanden Und so ist der Rundgang durch deine Ausstellung wie der Blick ins private Familienalbum. Wir kennen sie alle, die dort festgehaltenen Szenen: Mutter am Herd, Mutter mit dem Baby, Mutter als Teenager … Dein Künstlerblick zieht die wichtigen Ereignisse aus der Masse hervor, macht individuell Erlebtes zum kollektiven Erleben; lässt den Betrachter deiner Bilder die eigene Mutter in deinen Bildern erkennen. Danke, das Du das gewagt hast.“

Dr.phil. Martin H. Schmidt, anlässlich der Eröffnungsansprache zur Ausstellung

 

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Statue von Swami Vishnu Devananda

lebensgroß

für den Sivananda Ashram, Orlean / Frankreich

2015

 

 

 

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Religionsrepräsentanten

Hamburg St. Georg

Ein Portraitprojekt

 

Eröffnung der Ausstellung am 07.06 2015 um 11.15 Uhr

Turmkapelle der Dreieinigkeitskirche St Georg

St.Georg Kirchhof (nahe zum Hauptbahnhof)

20099 Hamburg

07.Juni - 09.Aug. 2015

 

 

 

 

 

 

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Portraits

zum 6. Hagener Demenztag

Eröffnung der Ausstellung am 18.11.14 um 10 Uhr

Hagener Rathaus / Rathausstr.13 / 58095 Hagen

18.Nov. - 02.Dez. 2014

http://www.derwesten.de.html

 

 

 

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Demenz im Blick

Portraitprojekt

FreiwilligenbörseSprockhövel / Dorfstrasse 13 / 45549 Sprockhövel

02.09. - 02.10. 2014

http://www.derwesten.de/sprockhoevel/demenzkranke

 

 

 

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Statue von Swami Sivananda

lebensgroß

für den Sivananda Ashram, Orlean / Frankreich

2013 /2014

 

 

 

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vis-à-vis

Bauern und Ordensleute

Eröffnung der Ausstellung am 22.09.13 um 12 Uhr

St. Josephskirche / Hammer Str. / 48153 Münster

22.Sept - 22. Nov. 2013

 

http://kirchensite.de/aktuelles/bauern-und-ordensleute

 

 

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Internationales Symposium Atelier an der Donau

Pöchlarn / Österreich / 5.-15. Septemeber 2012.

Ehrenpreis der Stadt Pöchlarn in der Sparte Malerei

 

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Der Himmel über dem Hof

Portraits von Seniorbauern und ihren Höfen

Malereien von Ulrich Rölfing

Eröffnung der Ausstellung im Humberghaus Dingden
am Freitag, den 14.10.11 um 18 Uhr
Einführung: Ludger Hengefeld

Ausstellung:

15. - 16. Oktober 2011
im Humberghaus Dingden
46499 Hamminkeln, Hohe Strasse 1
sa 14.00 - 20.00 Uhr
so 11.00 - 17.00 Uhr

18. Oktober - 18. November 2011
im Rathaus Hamminkeln, Foyer
46499 Hamminkeln, Brüner Strasse 9
mo - do 8.30 - 12.00 Uhr + 13.30 - 16.00 Uhr
fr 8.30 - 12.00 Uhr


http://www.derwesten.de/staedte/hamminkeln/Portraetmalerei

 

 

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Maha Ganga

Indienabend

am So den 2.Oktober um 17.00 Uhr
mit kurzen Texten aus "Domra" von Josef Winkler, gelesen von Peggy Parnas
mit indischen Ragas gespielt von Katharina und Klaus Hempel
und indischem Gesang dargeboten von Gitti Khosravi

im Rahmen
der Werkstattausstellung

Maha Ganga
Malereien aus Indien von Ulrich Rölfing

am Sa den 1.Oktober + So den 2.Oktober
von 11-18 Uhr

 

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Acht Künstler aus St Georg

Kunstforum der GEDOK

20099 Hamburg, Koppel 66

08.02 - 04.03. 2011

 

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KunstKalender St.Georg

Auktion am 16.11.2010

im Kulturladen St.Georg

 

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Die Fülle des Sommers

Landschaften aus Schinkel + Marokko

im Torhaus des Gutes Rosenkrantz, Schinkel

04/05.09.2010

 

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Teilname an den 8.Speyerer Literaturtage

Kulturhof Flachsgasse, Kunstverein Speyer

7.Mai - 9.Mai 2010

 

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"Ritze fürs Licht"

Zeitgenössische Lyrik aus Kroatien

Künstlerbuch mit Originalholzschnitten von U.Rölfing

 

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Dingden

Aufstellung des Kippelpa

23.08. 2009

 

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Poesie der Nachbarn - Kroatien

22.06 - 29.06. 2009

Edenkoben

Künstlerhaus von Rheinland - Pfalz

Einladung als Graphiker

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"3. Marokkoreise"

15.05 - 13.06. 2009

Marrakesch-Aghroud

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"Die Wucht des erlebten Schicksals"

02.02 - 13.03. 2009

Diözesancaritasverband Münster

 

 

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"Die Wucht des erlebten Schicksals"

03.11 - 21.11. 2008

Rathaus Vreden

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Holzschnitte

"Typographisches Kabinett" in der Winkeldruckerey der Stadt Speyer

26.10 - 23.11. 2008

Winkeldruckerey, Kulturhof Flachsgasse, Speyer

 

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Augenblicke

Gesichter des Cafes

28.08 - 31.10. 2008

Cafe Augenblicke, JesusCenter, Schulterblatt 63, Hamburg

 

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"Die Wucht des erlebten Schicksals"

Wohnungslose Menschen im St. Antoniusheim im Portrait

30.08 - 30.09. 2008

St. Antoniusheim, 48691 Vreden, Köckelwiek 52

 

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Zur Ausstellung erscheint das gleichnamige Buch

 

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7 Portraitbüsten von Entdeckern

für das Internationale Maritime Museum Hamburg

Eröffnung des Museums am 25.06.08

 

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Kunst in St.Georg

Gemeinschaftsausstellung mit Künstlern aus Hamburg St.Georg

Dreieinigkeitskirche, Hamburg

09.12. - 19.12. 2007

 

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Stipendium und Ausstellung

L Atelier Cotemporaire/La Rochelle/France

15.05. - 17.06. 2007

 

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"Leben mit Kunst "

3. Skulpturenausstellung auf dem Wandsbeker Marktplatz

18.01 - 31.03 2007

Hamburg Wandsbek

 

xxUlrich Rölfing, Flamme

 

 

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"Gesichter der Kolonie und Mutters Aussteuer"

Malerei und Installation von Ulrich Rölfing

6 Okt -10.Nov. 2006

Haus Maria Veen - 48734 Reken - Am Kloster 1

 

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In dieser Installation füge ich Portraits von Kolonisten mit je einer alten Leinenserviette zusammen.
Die Servietten stammen aus dem Besitz meiner Mutter. Ihre Mutter wiederum hatte sie als Aussteuer mit in die Ehe bekommen und dann unbenutzt als Aussteuer meiner Mutter weitergegeben. Bei meiner Mutter lagerten sie auch unbenutzt im Schrank und fanden dann den Weg zu mir. Sie verkörpern für mich Häuslichkeit, eine geordnete Welt: liebevoll mit Monogrammen bestickt, sorgfältig zusammengelegt, geplättet und durch ihr Alter leicht stockfleckig. Sie waren Vorsorge für eine nie eintretende Eventualität, sie waren Statussymbol von der Zeit ad absurdum geführt, sie sind auch Dokument von ungelebtem Leben.
Portraits und Servietten erklären sich gegenseitig.

 

 



 

Kunst und Kulturmarkt Hamburg-Wansbek

September 2006

 

 



 

Portraitstudien in der "Kolonie" Haus Maria-Veen

August 2006

 

 



 

Zweiter Studienaufenthalt in Marokko

Essaouira

Juni 2006

 

 

Aquarelle und Temperabilder,

angeregt durch die Stadt am Meer, umspült von Blau.

 

 



 

Bildwerke

Ulrich Rölfing, Malerei und
Ricarda Wyrwol, Bildhauerei

Ausstellung im Saal der Praxisgemeinschaft Curslack

10.März - 07.April 2006

Vernissage : Fr. 10.03.06 18 Uhr, Einführung: Jutta Warlies, Finissage : Fr. 07.04.06 18 Uhr

 



 

Schauspielhaus Hamburg

Präsentation von Plastiken im Rahmen einer St.Georg Matinee

30. Oktober 2005

 



 

BLIND IST, WER DIE AUGEN VERSCHLIESST

Ausstellung in der Wotruba Kirche, Wien
15. - 18. Juni 2005

Ausstellung zusammen mit den Wiener Künstlern Beate Maria Platz und Wolfram Weh

 

 

 



 

Leibwuchs

Die Natur der menschlichen Gestalt

Einzelausstellung

Flath Gallerie, Bad Segeberg

Eine Veranstaltung der Stadt Bad Segberg

6- 27 Februar 2005

 

 

 

 



 

Otto Flath Stipendium

September 2004 - Februar 2005

Bad Segeberg , Villa Otto Flath

 



 

Kunstwerk- Werkkunst

Schloß Reinbek

Ausstellungsbeteiligung

14. August 2004, 15 - 19 Uhr

15. August 2004, 11 - 18 Uhr

 



 

Lehmwelten

Lehmbilder und Aquarelle aus Marokko
26. Juni - 25. Juli 2004

Vernissage: Sa 26. Juni, 16 Uhr

Galerie Isshorst

46499 Hamminkeln, Isshorst 6

Öffnungszeiten:

Mi. 14 - 18 Uhr, Feiertage 11 - 18 Uhr,

u.n. Vereinbahrung, Tel: 02852 5757

 

 

 

aus der Eröffnungsansprache von Dr. Eva Maria Schöning:

"Wir erleben ein anderes Bild einer afrikanischen Landschaft. ...Der Blick bleibt auf der Erde, zeigt ihre lehmige Trockenheit, ihre Dürre und Kargheit, ihre archaische Unberührtheit. Es ist der Blick, der ihre Ursprünglichkeit jenseits der Zivilisation aufspürt, ...

Natur und Ich-Erfahrung strömen zusammen und bilden ein Ganzes, das Bild heißt. Es geht um die Verwesentlichung dieser Landschaft- ihre Stille, ihre Einsamkeit, ihre Ruhe. ... "

 

 

 



 

Offenes Atelier

Im Rahmen der Aktion des BBK
5.Juni / 6. Juni, 11 - 18 Uhr

 

 



 

Studienaufenthalt in Marokko

im Berberdorf Sidi Buezeguia

März 2004

 

 

 

Durch Vermittlung des schon 40 Jahre in Marrakesch lebenden deutschen Malers Hans Werner Geerdts habe ich einen Monat dieses Jahres einen Monat in einem kleinen Berberdorf 25 km außerhalb von Marrakesch in Richtung Atlasgebirge zugebracht .
In dem Dorf, Sidi Bouzeguia heißt es, ist die Zeit stehen geblieben.
Die Zeit war Klausur für mich: abgeschieden, der Landessprache nicht mächtig, also stumm, nur schauend , beobachtend, malend mich meiner Eindrücke vergewissernd.

 

 

 

http://www.bildgiesserei-wittkamp.de/galerie.html

http://www.matinee.de/ulrich_vertikal.html

http://www.ruthwieser.at/